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Gemeinsamer Unterricht

 


Schon seit vielen Jahren lernen unsere Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Unterricht. Dabei werden Kinder mit unterschiedlichem sonderpädagogischen Förderbedarf im Klassenverband unterrichtet und speziell betreut. Einige Schüler haben Einzelfallhelfer an ihrer Seite, um den schulischen Alltag meistern zu können.

 

Es ist nicht nur eine wachsende Akzeptanz zwischen den Kindern mit und ohne Behinderung zu verspüren sondern auch eine größere Solidarität, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft, was beweist, dass wir bereits große Schritte in Richtung Inklusion – eine Schule für alle – gegangen sind.

 

Unserer Schule stehen uns inzwischen zwei Sonderpädagoginnen zur Verfügung. Frau Wolf und Frau Lehmann führen die Förderdiagnostische Lernbeobachtung (= FDL) in den Klassen 1/2 durch und arbeiten mit Kindern mit unterschiedlichem Förderbedarf. Förderunterricht findet meist in kleinen Gruppen statt – wenn nötig auch in der Einzelsituation.

 

Frau Lehmann als verantwortliche Lehrkraft für die Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Frau Wolf für die Rechenschwäche (RS) diagnostizieren diese und helfen den betroffenen Schülerinnen und Schülern beim Erlernen und Festigen von hilfreichen Arbeitstechniken oder führen Konzentrations- und Merkübungen mit diesen Kindern durch.